Jojo (Peter Lohmeyer), ein lebensuntüchtiger Zocker, verliebt sich in seine attraktive Cousine Kathrin (Anica Dobra), eine Internatsschülerin. Was als leichtfüßige Romanze beginnt, entwickelt sich rasch zu einer Geschichte über Verantwortung, Flucht und Verlust, als ihre Tante stirbt, Kathrin 20.000 D-Mark und Jojo einen Hund erbt.
Jojo, genauso spielsüchtig wie sein bester Freund Tom, verspielt das Geld, kann es mit Hilfe von Kathrin aber zurückgewinnen. Als ihnen die Polizei in die Quere kommt, flieht das Pärchen nach Südfrankreich, wo Kathrin von Jojo schwanger wird...
Dominik Grafs Klassiker "Spieler", der seine Premiere auf den Filmfestspielen von Venedig feierte, verbindet Elemente aus Komödie, Melodram, Thriller und Road Movie und spielt virtuos mit filmischen Konventionen. Graf, Gründungsmitglied der Deutschen Filmakademie und vielfach prämierter Regisseur von Filmen wie „Die geliebten Schwestern“ oder „Die Sieger“, inszeniert mit einer fürs deutsche Kino ungewöhnlichen Verspieltheit und einer allwissenden Erzählerstimme. Die Dialoge der schillernden Figuren sind pointiert, während sich die Handlung elegant zwischen Leichtigkeit und existenzieller Tiefe einpendelt.
Jojo (Peter Lohmeyer), ein lebensuntüchtiger Zocker, verliebt sich in seine attraktive Cousine Kathrin (Anica Dobra), eine Internatsschülerin. Was als leichtfüßige Romanze beginnt, entwickelt sich rasch zu einer Geschichte über Verantwortung, Flucht und Verlust, als ihre Tante stirbt, Kathrin 20.000 D-Mark und Jojo einen Hund erbt.
Jojo, genauso spielsüchtig wie sein bester Freund Tom, verspielt das Geld, kann es mit Hilfe von Kathrin aber zurückgewinnen. Als ihnen die Polizei in die Quere kommt, flieht das Pärchen nach Südfrankreich, wo Kathrin von Jojo schwanger wird...
Dominik Grafs Klassiker "Spieler", der seine Premiere auf den Filmfestspielen von Venedig feierte, verbindet Elemente aus Komödie, Melodram, Thriller und Road Movie und spielt virtuos mit filmischen Konventionen. Graf, Gründungsmitglied der Deutschen Filmakademie und vielfach prämierter Regisseur von Filmen wie „Die geliebten Schwestern“ oder „Die Sieger“, inszeniert mit einer fürs deutsche Kino ungewöhnlichen Verspieltheit und einer allwissenden Erzählerstimme. Die Dialoge der schillernden Figuren sind pointiert, während sich die Handlung elegant zwischen Leichtigkeit und existenzieller Tiefe einpendelt.