Eugen und Roger Cicero waren Vater und Sohn, vor allem aber waren sie außergewöhnliche Künstler. Während Eugen 'Mr. Golden Hands' Cicero (1940-1997) in den 1960er-Jahren als swingender Jazz-Klaviervirtuose Berühmtheit erlangte und mit Star-Sängerinnen wie Ella Fitzgerald und Shirley Bassey auftrat, füllte sein Sohn Roger Cicero (1970-2016) Jahre später als einer der begnadetsten Sänger der jungen Jazz-Entertainment-Generation Deutschlands riesige Konzerthallen.
Ein Filmstoff mit zwei außergewöhnlichen Musikerbiografien, der eine besondere Vater-Sohn-Beziehung offenbart. Ein einzigartiges musikalisches Vermächtnis: Genialität gepaart mit einer beispiellosen Leidenschaft, die die Protagonisten immer wieder auf die Bühne zurücktrieb. Das Überwinden von Grenzen und das Überbordwerfen von Schubladendenken prägten ihre Lebensjahre - ihre Denkweise, ihr Handeln und ihre Musik. Zwei emotional tiefgründige und eng miteinander verwobene Lebensgeschichten mit tragisch-bewegendem Ausgang.
Enge Wegbegleiter und namhafte Zeitzeugen beleuchten zwei Genies, die es immer wieder auf die Bühne zurücktrieb. Außergewöhnliche Konzertmomente lassen die schmerzliche Lücke, die ihr früher Tod hinterließ, umso deutlicher werden. Eine bewegende Hommage an zwei strahlende Persönlichkeiten voller Widersprüche, Humor und Inspiration – so frei und überraschend wie ihre Musik.
Eugen und Roger Cicero waren Vater und Sohn, vor allem aber waren sie außergewöhnliche Künstler. Während Eugen 'Mr. Golden Hands' Cicero (1940-1997) in den 1960er-Jahren als swingender Jazz-Klaviervirtuose Berühmtheit erlangte und mit Star-Sängerinnen wie Ella Fitzgerald und Shirley Bassey auftrat, füllte sein Sohn Roger Cicero (1970-2016) Jahre später als einer der begnadetsten Sänger der jungen Jazz-Entertainment-Generation Deutschlands riesige Konzerthallen.
Ein Filmstoff mit zwei außergewöhnlichen Musikerbiografien, der eine besondere Vater-Sohn-Beziehung offenbart. Ein einzigartiges musikalisches Vermächtnis: Genialität gepaart mit einer beispiellosen Leidenschaft, die die Protagonisten immer wieder auf die Bühne zurücktrieb. Das Überwinden von Grenzen und das Überbordwerfen von Schubladendenken prägten ihre Lebensjahre - ihre Denkweise, ihr Handeln und ihre Musik. Zwei emotional tiefgründige und eng miteinander verwobene Lebensgeschichten mit tragisch-bewegendem Ausgang.
Enge Wegbegleiter und namhafte Zeitzeugen beleuchten zwei Genies, die es immer wieder auf die Bühne zurücktrieb. Außergewöhnliche Konzertmomente lassen die schmerzliche Lücke, die ihr früher Tod hinterließ, umso deutlicher werden. Eine bewegende Hommage an zwei strahlende Persönlichkeiten voller Widersprüche, Humor und Inspiration – so frei und überraschend wie ihre Musik.