"Sweet Sixteen" stellt acht 16-jährige Mädchen vor, die in acht Monologen ganz persönliche Erfahrungen teilen. In einem stimmungsvollen und poetischen Rahmen kommen ganz verschiedene Themen zum Vorschein: Das eigene Selbstbild, Essstörungen, Ängste, die erste Liebe, der erste Kuss, Freundschaft, Sex, Inzest, soziale Medien und politische Revolten.
Mit ihrem Film "Sweet Sixteen" hat Regisseurin Alexa-Jeanne Dubé das gleichnamige Theaterstück der 2018 verstorbenen Suzie Bastien adaptiert. Das Werk ist in Form einer Sinfonie aufgebaut, durchläuft vier Sätze und ist musikalisch unterlegt. Durch seine starke Visualität ordnet sich das Projekt irgendwo zwischen Spielfilm und Kunstobjekt ein.
"Sweet Sixteen" stellt acht 16-jährige Mädchen vor, die in acht Monologen ganz persönliche Erfahrungen teilen. In einem stimmungsvollen und poetischen Rahmen kommen ganz verschiedene Themen zum Vorschein: Das eigene Selbstbild, Essstörungen, Ängste, die erste Liebe, der erste Kuss, Freundschaft, Sex, Inzest, soziale Medien und politische Revolten.
Mit ihrem Film "Sweet Sixteen" hat Regisseurin Alexa-Jeanne Dubé das gleichnamige Theaterstück der 2018 verstorbenen Suzie Bastien adaptiert. Das Werk ist in Form einer Sinfonie aufgebaut, durchläuft vier Sätze und ist musikalisch unterlegt. Durch seine starke Visualität ordnet sich das Projekt irgendwo zwischen Spielfilm und Kunstobjekt ein.