1915, auf einem französischen Bauernhof: Während die Männer des Dorfs an der Front kämpfen, bewirtschaften Hortense und ihre Tochter Solange den Hof alleine weiter. Zur Unterstützung stellen sie die junge Waise Francine ein. Zuerst ist Hortense skeptisch, doch Francine beweist schnell, dass sie eine gute Arbeiterin ist. Sie glaubt, eine Familie gefunden zu haben, vor allem als sie sich in Hortenses Sohn Georges verliebt. Doch der muss bald wieder in den Krieg ziehen, und für Francine kommt alles anders, als sie es erwartet hat.
Außergewöhnliches, intensives Drama über die Zeit des Ersten Weltkriegs. Im Zentrum stehen nicht die Männer, sondern die zurückgebliebenen Frauen einer Bauernfamilie und ihr Alltag. Nach dem 1924 veröffentlichten Roman "Les gardiennes" des französischen Autors Ernest Pérochon.
1915, auf einem französischen Bauernhof: Während die Männer des Dorfs an der Front kämpfen, bewirtschaften Hortense und ihre Tochter Solange den Hof alleine weiter. Zur Unterstützung stellen sie die junge Waise Francine ein. Zuerst ist Hortense skeptisch, doch Francine beweist schnell, dass sie eine gute Arbeiterin ist. Sie glaubt, eine Familie gefunden zu haben, vor allem als sie sich in Hortenses Sohn Georges verliebt. Doch der muss bald wieder in den Krieg ziehen, und für Francine kommt alles anders, als sie es erwartet hat.
Außergewöhnliches, intensives Drama über die Zeit des Ersten Weltkriegs. Im Zentrum stehen nicht die Männer, sondern die zurückgebliebenen Frauen einer Bauernfamilie und ihr Alltag. Nach dem 1924 veröffentlichten Roman "Les gardiennes" des französischen Autors Ernest Pérochon.